Innere Unruhe

Innere Unruhe meint einen Gefühlszustand von innerlicher Anspannung und Erregung. Sie ist häufig verbunden mit einem Gefühl von Aufregung, Angst und dem Empfinden, unter Druck zu stehen. Auch ein gesteigerter Bewegungs- bzw. Fluchtdrang können Begleiterscheinungen von innerer Unruhe sein. Sie kann anhaltend sein oder vereinzelt auftreten und je nach Anspannungsgrad variieren.

 

Einfache Nervosität hingegen tritt meist nur kurzfristig auf und verschwindet wieder, beispielsweise Unruhe im Rahmen von Prüfungsangst. Innere Unruhe ist mehr wie ein „sich getrieben oder eingeengt“ fühlen.

Innere Unruhe kann unterschiedlich aussehen: Bei einer Depression ist neben innerer Unruhe auch Lust- oder Hoffnungslosigkeit, Interessen- und Antriebslosigkeit sowie Schlafstörungen. Grübeln und sich viele Sorgen machen. 

 

Innere Unruhe kann sich körperlichen äußern mit Herzrasen, Bluthochdruck, Zittern der Finger sowie Schwitzen und Gewichtsabnahme. Bitte sofort einen Arzt aufsuchen!

 

 

Die Symptome innerer Unruhe äußeren sich beispielsweise durch… 

·      Angstzustände, einhergehend mit Vermeidungsverhalten bei Angstsituationen

·      Hitzewallungen

·      Konzentrationsschwäche

·      Benommenheit

·      Schlafstörungen

·      Zittrigkeit

·      Schnelles und unkontrolliertes Sprechen

·      Demotivation und Energielosigkeit

·      Eine enorme innere Anspannung

·      Atembeschwerden

·      Verkrampfte Körperhaltungen oder Mimik

·      Herzrasen

·      Reizbarkeit

·      Schwindel

·      Übelkeit

·      Muskelzucken